Hagen Thiel ist begeistert. Von „Supergrafiken“, Schreibmaschinen, Anagrammen, Kalligrafien, guten Papieren, monochromen Bildern und langen Schatten. Als Grafiker und Künstler beschäftigt er sich leidenschaftlich mit Schriftgestaltung, Typografie, Buch- und Plakatkunst. Bis 2026 war er Mitglied im Supalife e.V. Dort kuratierte er u.a. die Collage-Ausstellung „Colla Teral“ (2018) und war einer von vier Fotografen, die bei „Acht Augen“ (2018), während des Monats für Fotografie – Off, ihre Bilder präsentierten. Die zweite Einzelausstellung von Der Anonyme Plakatabriss eröffnete unter dem Titel „Kein Was, Kein Wann, Kein Wo“ (2019). Dafür wurde ein gleichnamiger Siebdruck als limitierte Supalife-Produktion produziert, sowie ein Künstler-Buch gestaltet. Er bestimmte die Spielregeln der Gruppenausstellung „Lichtes Intervall“ (2022), bei der es um Anagramme und Collagen ging und wurde durch das Buch „Die Spur der Buchstaben“ von Stephan Krass dazu angeregt. — www.hagenthiel.de
Ausstellungen im Supalife
Der Anonyme Plakatabriss (2016)
CollaTeral (2018)
Acht Augen (2018)
Kein Was, Kein Wann, Kein Wo (2019)
Monotypie (2020)
Monotypien (2021)
Lichtes Intervall (2022)