Sonne Eden Rot - Adeline Meilliez
 
 

Sonne Eden Rot

Ausstellung von Adeline Meilliez
 
Seit 2011 verzaubert Adeline Meilliez den Supalife Kiosk mit ihren Siebdrucken. Nun hat sie ihre erste Ausstellung. Endlich! Ihre Drucke sind aus verschiedenen Komponenten gemischt. Sie erzeugt Silhouetten durch die „alte“ Technik der Fotogramme. Das sind Schattenabbilder von Objekten, wie Pflanzen. Aus diesen Überlagerungen von Formen und Farben entstehen ihre Siebdrucke. Manchmal überlagern sich auf ihren Drucken bis zu zehn Farben! Jeder Druck ist einzigartig. Und obwohl es im Prinzip ein Siebdruck ist, handelt es sich gleichzeitig auch um eine Monotypie. Siebdruckmonotypie.
 
Adeline Meilliez studierte Illustration, Kunst und Textildesign in Paris und Straßburg. Vor zehn Jahren kam sie mit ihrem Koffer und dem Wunsch, Siebdrucke anzufertigen, nach Berlin. Heute ist sie Teil der Siebdruckwerkstatt Drucksalon und arbeitet regelmäßig in der Druckwerkstatt Bethanien. Darüber hinaus leitet sie Arbeitsgruppen und Workshops für Erwachsene und Kinder. Wenn sie mal nicht in ihrer Werkstatt arbeitet, ist Adeline mit ihren drei Kindern auf dem Spielplatz.
 
Vernissage:
Samstag, 5. September 2020, 18 Uhr
 
Ausstellung:
6. September bis 6. Oktober 2020
 
pfeil
 
 
 
4′33″ - PSW
 
 

4'33"

Siebdruck des Monats von PSW
 
Sommer 2019. Nach 20 Uhr! Lüder kam noch fix in den Laden gesprungen und brauchte einen Rahmen. Er hatte sich einen Druck gekauft, aber nicht bei uns. Na gut, zeig doch mal her. Und dann staunten wir nicht schlecht. Ein großes Blatt lag da vor uns. 72 x 102 cm, noch unbeschnitten. Musste druckfrisch sein. Vorne lauter Comic-Schnipsel, wie ausgeschnitten und neu arrangiert. Teils flächig, teils grob gerastet. Und keine quietschenden Farben, nichts Grelles, sondern die typischen Töne alter Comichefte. Donald Duck und Mickey Mouse waren aber nirgends zu sehen. Sie mussten gerade abgehauen sein und nur ihre Staubwolken blieben zurück. Die Arbeit ist von Karolina Pietrzyk, Gilbert Schneider und Fabian Wenig. Sie sind Grafiker und Plakatkünstler aus Berlin und seit Jahren mit ihren Gemeinschaftsarbeiten auf Festivals wie Mut zur Wut und 100 Beste Plakate vertreten.
 
Der Siebdruck entstand parallel zu ihrem Buchprojekt 4‘33“ (4 Minuten und 33 Sekunden). Die Publikation ist eine Hommage auf das gleichnamige Stück von Avantgarde-Komponist John Cage. Beide Arbeiten beschäftigen sich in spielerischer Weise mit der Stille, bzw. mit Geräuschen, die wir während vermeintlicher Stille vernehmen. Das Buch ist im Eigenverlag erschienen. Es schafft auf 433 Seiten eine Art Atlas der onomatopoetischen Worte. Und hier noch mal langsam: ono-ma-to-po-e-tisch. Schönes Wort, oder? Das bedeutet Lautmalerei, oder auch Klangnachbildung, wie in Comics üblich, um selbst Geräusche wie einen Knall, oder einen Schlag zu beschreiben. „ZANG PAT PHWUT“ steht da frech und klein auf dem Cover von dem Buch, und nach reiflicher Überprüfung kann ich behaupten, dass es sich nicht! um einen chinesischen Philosophen handelt.
 
Buch und Siebdruck sind ab sofort bei uns erhältlich und laden dazu ein, sich tiefer mit dem Thema Stille auseinanderzusetzen. BAM!
 
Künstler*in: PSW
Technik: vielfarbiger Siebdruck
Format: 72 × 102 cm
Auflage: 10 Exemplare, nummeriert und signiert
Jahr: 2019
 
pfeil
 
 
 
Workshop - Siebdruck mit Papierschablone
 
 

Siebdruck mit Papierschablone

Neue Workshop-Termine
 
Es ist wieder soweit: Nach einer langen Sommerpause, die bereits Mitte März begonnen hat, möchten wir euch wieder unseren Workshop Siebdruck mit Papierschablone anbieten. Der erste Termin am Sonntag, dem 6. September ist ratzfatz ausgebucht gewesen. Wir sehen dies als ein gutes Zeichen, und möchten alle Interessenten bitten, uns per Email an workshop@supalife.de neue Terminvorschläge zu schicken. Denkt daran: Es muss sich um Sonntage handeln. Wir sammeln alle Vorschläge und versuchen an diesen Tagen einen Workshop zu organisieren. Wer noch einmal nachlesen mag, was bei diesem Workshop passiert und ob man etwas mitbringen muss, möge bitte auf den Pfeil klicken:
 
pfeil
 
 
 
Wolf Leo und seine Frottagen
 
 

Wolf Leo und seine Frottagen

Rückblick auf eine Ausstellung
 
Nicht nur als Grafiker ist Wolf Leo während seiner Ausstellungszeit bei uns in Erscheinung getreten, sondern auch als Anleiter zum Selber-Machen und Selber-Denken. Nach all seinen Jahren hier auf der Erde, hat er noch immer ein waches Auge für Zusammenhänge. Und er ist ein großer Liebhaber. Für Wortspiele. Ein kesser alter Mann mit dem Herz eines Zwanzigjährigen. Am Tag nach seiner Vernissage meinte er zu mir: „Solange wie möglich jung leben, damit man nach hinten raus mehr davon hätte.“ Sah ich denn so verkatert aus?
 
Es war wirklich ein guter Abend. Zwei dutzend Leute hatten sich versammelt um ihm die Ehre zu erweisen. Der vordere Raum war ziemlich gut gefüllt. Vielleicht hatte Wolf sich ja vorgenommen, nur über die Herstelllung von Frottagen zu sprechen, aber wer ihn kennt, weiß, dass da immer auch eine kleine Lebensweisheit mit durchsickert.
Als erstes bedankte er sich, dass er hier „als alter Mann stehen darf und mit der nächsten Garde, mit den nächsten Sprossen der Freiwilligkeit“ etwas auf die Beine stellen darf. Ausstellungen wollte er eigentlich nicht mehr machen. Auch der Kunstbetrieb und „der Sockel des Künstlertums“ gefallen ihm überhaupt nicht. „Das Entscheidene im Leben ist ja, wenn man will, ob man kann und wenn man kann, ob man dann will.“ Er nennt das hier seinen Kiez, seinen „Kinderbereich“, denn unweit vom Supalife Kiosk, in der Greifenhagener Straße, ist er vor über einem halben Jahrhundert zur Schule gegangen. Den Supalife Kiosk nannte er „Institut“ und „Dom“ und „Hochburg des Siebdrucks“. Er erklärte den Gästen: „Die machen hier kein Business, sondern Kulturarbeit“ und das „Kulturaufmerksamkeit Bürgerpflicht sei!“
 
Dann sprach er über Bilder. „Ein fertiges Bild ist meist ein langweiliges Bild. Wenn ein Zuschauer, Beobachter, Gucker sein Bild sieht - nicht mein Bild - das liegt zwischen dem Sender und Empfänger, dort liegt eine Ebene und die ist das Produktive!“ Ihm ist wichtig, dem Zuschauer etwas mit einer Arbeit anzubieten, das er durch seine Sichtweise ergänzen, oder komplett anders sehen kann. Über eine seiner Serien namens Deserteur sagt er: „Man muss nicht das Land verlassen, man kann sich auch ideell erntfernen.“ Und weiter: „Für mich ist die Frage nach Kunst scheißegal, mir geht’s um die Frage nach Freiheit.“ Wichtig sei ihm, „in dem was man tut, ein Lebensgefühl auszudrücken, welches Freiheit beinhaltet und sich nicht danach richtet, ob sozialistischer Realismus, oder traditioneller Kubismus ...“ Und trotzdem erkennt auch Wolf seine Wurzeln an, z.B. den Deutschen Expressionismus.
Und während Wolf so erzählt und auch mal auf die ein, oder andere Frage aus dem Publikum eingeht, druckt er nebenbei ein paar Plakate, anhand einiger selbstgemachter Hochreliefs. Ganz beiläufig sagt er zum Ende hin: „Bestimmte Sachen mache ich mit links, weil die Rechte dann nicht so glatt, nicht zu gerade und nicht zu toll aussieht.“ Im Anschluss durften die Leute selber ran. Er half da und dort und so mancher Gast ist an jenem Abend mit seiner eigenen Arbeit nach Hause gegangen. Als letztes ging ein Kerl, der hatte zwar nicht gedruckt, aber er hatte die Kiste mit Wolfs Knoblauchbroten entdeckt und die trug er mindestens genau so glücklich weg. Danke für den Abend und die gute Zeit.
 
Beendet haben wir Wolfs Ausstellung mit einem kleinen Treffen, dass wir aber nicht groß angekündigt haben. Diese „stille Finissage“ wurde getragen von dem Klangkünstler Joachim Gies. Er und sein Saxophon legten letzten Samstag einen Tanz auf das Parkett, der einer Performance ähnelte. Ganz herzlichen Dank für diese akustische Reise. Wir behalten dich auf jeden Fall im Auge. www.joachimgies.de
 
pfeil
 
 
 
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Sonne Eden Rot

Ausstellung von Adeline Meilliez
 
Seit 2011 verzaubert Adeline Meilliez den Supalife Kiosk mit ihren Siebdrucken. Nun hat sie ihre erste Ausstellung. Endlich! Ihre Drucke sind aus verschiedenen Komponenten gemischt. Sie erzeugt Silhouetten durch die „alte“ Technik der Fotogramme. Das sind Schattenabbilder von Objekten, wie Pflanzen. Aus diesen Überlagerungen von Formen und Farben entstehen ihre Siebdrucke. Manchmal überlagern sich auf ihren Drucken bis zu zehn Farben! Jeder Druck ist einzigartig. Und obwohl es im Prinzip ein Siebdruck ist, handelt es sich gleichzeitig auch um eine Monotypie. Siebdruckmonotypie.
 
Adeline Meilliez studierte Illustration, Kunst und Textildesign in Paris und Straßburg. Vor zehn Jahren kam sie mit ihrem Koffer und dem Wunsch, Siebdrucke anzufertigen, nach Berlin. Heute ist sie Teil der Siebdruckwerkstatt Drucksalon und arbeitet regelmäßig in der Druckwerkstatt Bethanien. Darüber hinaus leitet sie Arbeitsgruppen und Workshops für Erwachsene und Kinder. Wenn sie mal nicht in ihrer Werkstatt arbeitet, ist Adeline mit ihren drei Kindern auf dem Spielplatz.
 
Vernissage:
Samstag, 5. September 2020, 18 Uhr
 
Ausstellung:
6. September bis 6. Oktober 2020
 
pfeil
 
 
 
4′33″ - PSW
 
 

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Siebdruck des Monats von PSW
 
Sommer 2019. Nach 20 Uhr! Lüder kam noch fix in den Laden gesprungen und brauchte einen Rahmen. Er hatte sich einen Druck gekauft, aber nicht bei uns. Na gut, zeig doch mal her. Und dann staunten wir nicht schlecht. Ein großes Blatt lag da vor uns. 72 x 102 cm, noch unbeschnitten. Musste druckfrisch sein. Vorne lauter Comic-Schnipsel, wie ausgeschnitten und neu arrangiert. Teils flächig, teils grob gerastet. Und keine quietschenden Farben, nichts Grelles, sondern die typischen Töne alter Comichefte. Donald Duck und Mickey Mouse waren aber nirgends zu sehen. Sie mussten gerade abgehauen sein und nur ihre Staubwolken blieben zurück. Die Arbeit ist von Karolina Pietrzyk, Gilbert Schneider und Fabian Wenig. Sie sind Grafiker und Plakatkünstler aus Berlin und seit Jahren mit ihren Gemeinschaftsarbeiten auf Festivals wie Mut zur Wut und 100 Beste Plakate vertreten.
 
Der Siebdruck entstand parallel zu ihrem Buchprojekt 4‘33“ (4 Minuten und 33 Sekunden). Die Publikation ist eine Hommage auf das gleichnamige Stück von Avantgarde-Komponist John Cage. Beide Arbeiten beschäftigen sich in spielerischer Weise mit der Stille, bzw. mit Geräuschen, die wir während vermeintlicher Stille vernehmen. Das Buch ist im Eigenverlag erschienen. Es schafft auf 433 Seiten eine Art Atlas der onomatopoetischen Worte. Und hier noch mal langsam: ono-ma-to-po-e-tisch. Schönes Wort, oder? Das bedeutet Lautmalerei, oder auch Klangnachbildung, wie in Comics üblich, um selbst Geräusche wie einen Knall, oder einen Schlag zu beschreiben. „ZANG PAT PHWUT“ steht da frech und klein auf dem Cover von dem Buch, und nach reiflicher Überprüfung kann ich behaupten, dass es sich nicht! um einen chinesischen Philosophen handelt.
 
Buch und Siebdruck sind ab sofort bei uns erhältlich und laden dazu ein, sich tiefer mit dem Thema Stille auseinanderzusetzen. BAM!
 
Künstler*in: PSW
Technik: vielfarbiger Siebdruck
Format: 72 × 102 cm
Auflage: 10 Exemplare, nummeriert und signiert
Jahr: 2019
 
pfeil
 
 
 
Workshop - Siebdruck mit Papierschablone
 
 

Siebdruck mit Papierschablone

Neue Workshop-Termine
 
Es ist wieder soweit: Nach einer langen Sommerpause, die bereits Mitte März begonnen hat, möchten wir euch wieder unseren Workshop Siebdruck mit Papierschablone anbieten. Der erste Termin am Sonntag, dem 6. September ist ratzfatz ausgebucht gewesen. Wir sehen dies als ein gutes Zeichen, und möchten alle Interessenten bitten, uns per Email an workshop@supalife.de neue Terminvorschläge zu schicken. Denkt daran: Es muss sich um Sonntage handeln. Wir sammeln alle Vorschläge und versuchen an diesen Tagen einen Workshop zu organisieren. Wer noch einmal nachlesen mag, was bei diesem Workshop passiert und ob man etwas mitbringen muss, möge bitte auf den Pfeil klicken:
 
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Wolf Leo und seine Frottagen
 
 

Wolf Leo und seine Frottagen

Rückblick auf eine Ausstellung
 
Nicht nur als Grafiker ist Wolf Leo während seiner Ausstellungszeit bei uns in Erscheinung getreten, sondern auch als Anleiter zum Selber-Machen und Selber-Denken. Nach all seinen Jahren hier auf der Erde, hat er noch immer ein waches Auge für Zusammenhänge. Und er ist ein großer Liebhaber. Für Wortspiele. Ein kesser alter Mann mit dem Herz eines Zwanzigjährigen. Am Tag nach seiner Vernissage meinte er zu mir: „Solange wie möglich jung leben, damit man nach hinten raus mehr davon hätte.“ Sah ich denn so verkatert aus?
 
Es war wirklich ein guter Abend. Zwei dutzend Leute hatten sich versammelt um ihm die Ehre zu erweisen. Der vordere Raum war ziemlich gut gefüllt. Vielleicht hatte Wolf sich ja vorgenommen, nur über die Herstelllung von Frottagen zu sprechen, aber wer ihn kennt, weiß, dass da immer auch eine kleine Lebensweisheit mit durchsickert.
Als erstes bedankte er sich, dass er hier „als alter Mann stehen darf und mit der nächsten Garde, mit den nächsten Sprossen der Freiwilligkeit“ etwas auf die Beine stellen darf. Ausstellungen wollte er eigentlich nicht mehr machen. Auch der Kunstbetrieb und „der Sockel des Künstlertums“ gefallen ihm überhaupt nicht. „Das Entscheidene im Leben ist ja, wenn man will, ob man kann und wenn man kann, ob man dann will.“ Er nennt das hier seinen Kiez, seinen „Kinderbereich“, denn unweit vom Supalife Kiosk, in der Greifenhagener Straße, ist er vor über einem halben Jahrhundert zur Schule gegangen. Den Supalife Kiosk nannte er „Institut“ und „Dom“ und „Hochburg des Siebdrucks“. Er erklärte den Gästen: „Die machen hier kein Business, sondern Kulturarbeit“ und das „Kulturaufmerksamkeit Bürgerpflicht sei!“
 
Dann sprach er über Bilder. „Ein fertiges Bild ist meist ein langweiliges Bild. Wenn ein Zuschauer, Beobachter, Gucker sein Bild sieht - nicht mein Bild - das liegt zwischen dem Sender und Empfänger, dort liegt eine Ebene und die ist das Produktive!“ Ihm ist wichtig, dem Zuschauer etwas mit einer Arbeit anzubieten, das er durch seine Sichtweise ergänzen, oder komplett anders sehen kann. Über eine seiner Serien namens Deserteur sagt er: „Man muss nicht das Land verlassen, man kann sich auch ideell erntfernen.“ Und weiter: „Für mich ist die Frage nach Kunst scheißegal, mir geht’s um die Frage nach Freiheit.“ Wichtig sei ihm, „in dem was man tut, ein Lebensgefühl auszudrücken, welches Freiheit beinhaltet und sich nicht danach richtet, ob sozialistischer Realismus, oder traditioneller Kubismus ...“ Und trotzdem erkennt auch Wolf seine Wurzeln an, z.B. den Deutschen Expressionismus.
Und während Wolf so erzählt und auch mal auf die ein, oder andere Frage aus dem Publikum eingeht, druckt er nebenbei ein paar Plakate, anhand einiger selbstgemachter Hochreliefs. Ganz beiläufig sagt er zum Ende hin: „Bestimmte Sachen mache ich mit links, weil die Rechte dann nicht so glatt, nicht zu gerade und nicht zu toll aussieht.“ Im Anschluss durften die Leute selber ran. Er half da und dort und so mancher Gast ist an jenem Abend mit seiner eigenen Arbeit nach Hause gegangen. Als letztes ging ein Kerl, der hatte zwar nicht gedruckt, aber er hatte die Kiste mit Wolfs Knoblauchbroten entdeckt und die trug er mindestens genau so glücklich weg. Danke für den Abend und die gute Zeit.
 
Beendet haben wir Wolfs Ausstellung mit einem kleinen Treffen, dass wir aber nicht groß angekündigt haben. Diese „stille Finissage“ wurde getragen von dem Klangkünstler Joachim Gies. Er und sein Saxophon legten letzten Samstag einen Tanz auf das Parkett, der einer Performance ähnelte. Ganz herzlichen Dank für diese akustische Reise. Wir behalten dich auf jeden Fall im Auge. www.joachimgies.de
 
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